Das Befüllen

Zuerst wurde natürlich das wichtigste befüllt, nämlich WIR!


Danach wurden die ersten 500 Liter aus der nahegelegenen Regentonne eingelassen. Dabei ging dann auch das Gezupfe und Flatenlegen wieder los. Jetzt wo der Wasserdruck die Falten glattlegt, ist es relativ einfach ihnen den letzten Schliff zu geben.


500 Liter sind ber dieser Teichgröße mehr oder minder nur ein Tropfen auf einen heißen Stein, daher wurden auch noch die 400 Liter aus zwei weiteren Tonnen zu Hilfe genommen.


Markus hat die Situation vollkommen im Griff. "Alles kein Problem, alles im Grünen Bereich"

Die ersten Schaulustigen stellen sich zu später Stunden ein.
Im "Pool" am rechten Bildrand befanden sich zu der Zeit übrigens nochmals etwa 500 Liter Wasser, die wir allerdings bis dato noch nicht verwenden wollten, da sich dort bereits ein paar Wassertiere eingefunden hatten, die wie erst später in ihr neues Zuhause umsiedeln wollten.


Und dann ging es weiter mit Befüllen ...

Folie zurechtzupfen ...

und wieder "Befüllen" ...

Hier kam in Uns der Zweifel auf, ob wir nicht doch lieber einen Schwimmteich hätten anlegen sollen, aber nachdem wir nochmal die Größe des Gartens betrachtet hatten, wurde diese Idee doch recht schnell wieder verworfen. Aber die örtlichen Naherholungsgebiete rund um Ruhr, Lenne und Hengsteysee bieten uns durchaus noch eine mehr als geeignete Ausweichmöglichkeit.


Das Ergebnis der Befüll-Aktion mit insgesamt etwa 900 Litern war übrigens trotzdem nicht gerade berauschend. Also wurden die Schläuche erstmal wieder eingerollt und alles was wir tun konnten war, auf Regen zu warten (der gut eine Woche auf sich warten ließ...)

Und so sah der Teich dann ca. anderthalb Wochen später aus , nachdem es freundlicherweise ein paar mal geregnet hatte ...